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Hörgeräte machen im Alltag einiges mit. Sie haben einen Fulltime-Job, sind ständig im Einsatz, müssen einen Regenschauer genauso aushalten wie anstrengende Gartenarbeit, bei der Sie ins Schwitzen geraten. Deshalb ist eine regelmäßige Reinigung und Pflege besonders wichtig. Dadurch lässt sich die Lebensdauer Ihrer Hörgeräte verlängern – ebenso wie die Leistungsfähigkeit und -qualität. Unsere Tipps zur Pflege Ihrer Hörgeräte:

  • Ohrpassstücke müssen sauber sein!
    Reinigen Sie Ihre Ohrpassstücke regelmäßig!
    Ihr Ohrpassstück sollten Sie einmal wöchentlich zu Hause mit einer speziellen Reinigungsflüssigkeit oder einem Ultraschall-Reinigungsgerät säubern. Dort sammeln sich Hautreste oder auch Ohrschmalz. Das ist ganz normal, könnte aber dazu führen, dass der Schall nicht optimal ins Ohr übertragen wird. 

  • Hörgeräte mögen es trocken.
    Darum heißt die Devise: Ab ins Trockenkissen!
    Wir empfehlen Ihnen, Ihr Hörgerät nachts in ein Trockenkissen zu legen. Es entzieht Feuchtigkeit, die zum Beispiel durch Schweiß entsteht. Das verlängert die Lebensdauer Ihres Hörgerätes, sorgt aber auch für einen lang anhaltenden optimalen Klang.
  • Regelmäßige Inspektion ist Pflicht.
    Drei- bis viermal jährlich sollten Sie Ihre Hörgeräte in einer unserer Filialen zur Inspektion und professionellen Reinigung bringen. Dabei entfernen wir nicht nur Flusen und Staub, sondern erneuern auch wichtige Verschleißteile. Der große Vorteil: Sie verlängern die Lebensdauer Ihres Hörgeräts und sorgen gleichzeitig dafür, dass Ihre Hörgeräte stets die optimale Leistung erbringen. Die Inspektion ist übrigens in unseren Service-Paketen inbegriffen.

Hörgeräte können ein großes Stück Lebensqualität wiederherstellen. Um lange Freude daran zu haben bzw. Ihren Alltag noch weiter zu erleichtern, gibt es verschiedene technische Hilfsmittel, die wir Ihnen in unseren Filialen anbieten. Neben verschiedenen Hilfsmittel zur Reinigung hält unser Zubehör auch noch einige Alltagshelfer bereit:

  • Lichtblitzanlagen
    In vielen Alltagssituationen müssen wir uns auf unser Gehör verlassen. Zum Beispiel wenn es an der Tür klingelt, das Telefon oder der Wecker schellt oder das Babyfon anspringt. In solchen Situationen helfen Lichtblitzanlagen oder Lichtblitzwecker. Sie senden Lichtblitze aus, zum Beispiel wenn das Baby weint, es schellt oder es ganz einfach Zeit ist, um aufzustehen. Die Kosten für eine Lichtblitzanlage werden in der Regel von den Krankenkassen übernommen.
  • Fernsehsets
    Entspannt fernsehen – Für viele Hörgeräteträger ist das keine Selbstverständlichkeit, denn die meist schlechte Tonqualität heutiger Fernsehgeräte lässt sich auch mit Hörgeräten nicht deutlich verbessern. Hintergrundmusik bleibt dadurch störend laut und Sprache undeutlich. Sowohl kabellose Fernsehkopfhörer als auch spezielle Zusatzgeräte für Übertragung des Fernsehtones direkt in die Hörgeräte sind hier eine große Hilfe. Dabei kann das Fernsehgerät in jeder gewünschten Lautstärke oder auch ohne Ton weiterlaufen.
  • Telefonhilfen
    Menschen mit Hörproblemen fällt es oft schwer, zu telefonieren. Häufig müssen sie ihren Gesprächspartner bitten, das Gesagte zu wiederholen – selbst wenn sie den Hörer fest ans Ohr drücken. Die moderne Technik hat dieses Problem in Angriff genommen und moderne Telefonhilfen entwickelt. Dazu zählen zum Beispiel Spezial-Telefone, bei denen sich die Lautstärke des Telefonhörers und das Klingeln besonders laut einstellen. Die Kosten dafür beginnen bei 99 Euro. Eine weitere Möglichkeit sind Bluetooth-Lösungen, bei denen der Ton aus dem Telefon über Bluetooth in die Hörgeräte übertragen wird.